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Aufbau der Dünnschichtzelle von ThyssenKrupp-Solartec?
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| Jede der drei übereinanderliegenden Solarzellen ist für einen anderen Spektralbereich des Tageslichtes empfindlich, was zu der besseren Energieausbeute - speziell auch bei diffusen Licht (erhöhter Blau-Grün-Anteil) - führt. ThyssenKrupp-Solartec ist unempfindlicher gegen Teilabschattung durch den Einsatz von werksseitig eingebrachten Bypass-Dioden. |
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| Bei ThyssenKrupp-Solartec handelt es sich um ein einschaliges Dachelement mit integriertem Solarmodul auf der Basis von monkristalliner Dünnschichttechnologie von der Fa. UNISOLAR®. Die Solarzellen werden in einem kontinuierlichem Roll-to-Roll-Verfahren hergestellt, bei dem neun Schichten nanokristalline siliziumlegierte Dünnschichten auf ein Trägermaterial aus Edelstahl auflaminiert werden. Jede der drei Solarzellen nutzt eine andere Wellenlänge des einfallenden Sonnenlichtes, was zu einem besseren Wirkungsgrad führt. Die ThyssenKrupp-Solartec-Module benötigen keine Glasabdeckung und haben dadurch ein geringes Eigengewicht. Die Herstellung von Solarzellen aus nanokristallinem Silizium verbraucht weit weniger Ressourcen und Energie als die Herstellung kristalliner Zellen. Bereits nach ca. 1,8 Jahren haben die Module die Energie erzeugt, die für ihre Herstellung verwendet wurde. |
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